Die Begeisterung für OpenClaw, die beliebte Open-Source-Software zur Unterstützung persönlicher KI-Agenten mithilfe von Personalcomputern, wurde durch eine Reihe peinlicher Sicherheitslücken gedämpft, beispielsweise als OpenClaw damit begann, E-Mails von Meta-Alignment-Direktor Summer Yue massenhaft zu löschen Inbox.
In China, wo Entwickler wohl noch mehr von OpenClaw begeistert sind als ihre westlichen Kollegen, haben Regierungsbehörden und staatliche Unternehmen ihre Mitarbeiter aus „Sicherheitsgründen“ davor gewarnt, OpenClaw-Agenten auf Bürogeräten zu installieren.
Machen Sie sich bereit für Unternehmen, die sicherer werben, „Unternehmensfähige“ Versionen von OpenClaw. Dazu gehören Nvidia, das an seiner eigenen Open-Source-Plattform für KI-Agenten namens NemoClaw arbeitet, sowie Perplexity, das am Mittwoch seine Version von OpenClaw angekündigt hat. Ein weiteres Beispiel ist Genspark mit Sitz in Palo Alto, das Unternehmen KI-gestützte Tools anbietet. Das Startup bringt Genspark Claw auf den Markt, das angeblich sicherer und benutzerfreundlicher ist als die reine Open-Source-Version.
Konkret stellt Genspark Benutzern ihren eigenen cloudbasierten virtuellen Computer zur Verfügung, der auf Microsoft Azure basiert und auf dem sie den KI-Agenten ausführen können. Das heißt, wenn der Agent fehlerhaften Code schreibt oder versehentlich Malware herunterlädt, bleibt der Schaden theoretisch auf diesem virtuellen Computer, der leicht zurückgesetzt oder zerstört werden kann. Die Miete für den virtuellen Computer kostet entweder 80 oder 140 US-Dollar pro Monat, je nachdem, wie viel Rechenleistung ein Benutzer möchte, sagte Wen Sang, Mitbegründer und Chief Operating Officer.